Am 20. Juli 2026 durfte der Bundesstützpunkt Eisschnelllauf in der Max-Aicher-Arena in Inzell den Landtagsabgeordneten Dr. Martin Brunnhuber begrüßen. Eingeladen wurde er von Christoph Zauner, 1. Vorsitzender des Fördervereins Vision Ice e. V. sowie Landesobmann für Eisschnelllauf und Shorttrack im Bayerischen Eissport-Verband e.V.

An dem Treffen nahmen außerdem Dr. iur. Clarissa Forster, Schatzmeisterin der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG), Michael Lorenz, Erster Bürgermeister der Gemeinde Inzell, Gabriel Groß, Olympiateilnehmer der Olympischen Winterspiele 2026, Manuel Kollmann, Beirat von Vision Ice e. V., sowie Alexandra Kollmann, Schatzmeisterin des Fördervereins Vision Ice e. V., teil.

      

Von links nach rechts:

Dr. iur. Clarissa Forster, Dr. Martin Brunnhuber, Christoph Zauner

Im Rahmen einer ausführlichen Führung erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick in den Bundesstützpunkt und die hervorragenden Trainingsbedingungen der Max-Aicher-Arena. Besichtigt wurden unter anderem die Räumlichkeiten des Bayerischen Eissportverbandes, das Büro der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG) sowie der Ergoraum des Olympiastützpunkts Bayern, der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG) und des Bayerischen Eissportverbandes.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die erfolgreiche Nachwuchsarbeit am Bundesstützpunkt Inzell, die wertvolle Arbeit des Fördervereins Vision Ice e. V., die Entwicklung des Eisschnelllaufs in Inzell sowie die zukünftigen Perspektiven des Leistungs- und Nachwuchssports. Darüber hinaus wurde über die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen und die Bedeutung des Bundesstützpunkts für den deutschen Eisschnelllauf gesprochen. Während des Sommer-Eises trainieren derzeit zahlreiche Nationalmannschaften aus dem In- und Ausland in der Max-Aicher-Arena und unterstreichen damit die internationale Bedeutung des Bundesstützpunkts Inzell.

Ein besonderer Höhepunkt war der Beitritt von Dr. Martin Brunnhuber zum Förderverein Vision Ice e. V. Als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung überreichte Christoph Zauner dem neuen Mitglied eine Vision-Ice-Kaffeetasse.

Für einen sportlichen Höhepunkt sorgte Gabriel Groß, Olympiateilnehmer der Olympischen Winterspiele 2026. Unter seiner fachkundigen Anleitung probierten Dr. Martin Brunnhuber, Bürgermeister Michael Lorenz und Christoph Zauner das Gleitbrett aus und erhielten interessante Einblicke in eine wichtige Trainingsmethode des Eisschnelllaufs. Im Anschluss berichtete Gabriel Groß über seine Erfahrungen bei den Olympischen Winterspielen 2026, seine weiteren sportlichen Ziele sowie die hervorragenden Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten am Bundesstützpunkt Inzell.

Der Nachmittag war geprägt von einem offenen, konstruktiven und zugleich sehr herzlichen Austausch zwischen Vertretern aus Politik, Gemeinde, Spitzensport, Olympiastützpunkt Bayern, Deutscher Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG), Bayerischem Eissportverband, DEC Inzell und dem Förderverein Vision Ice e. V. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die enge Zusammenarbeit eine wichtige Grundlage für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Eisschnelllaufs in Inzell und am Bundesstützpunkt darstellt.

Ein besonderer Aspekt des Treffens war zudem, dass sich Dr. Martin Brunnhuber und Christoph Zauner bereits aus ihrem beruflichen Umfeld kennen. Dr. Martin Brunnhuber ist Anstaltsbeirat der Justizvollzugsanstalten Bernau, Traunstein und Bad Reichenhall. Christoph Zauner ist Personalrat der Justizvollzugsanstalt Bad Reichenhall. Diese langjährige Verbindung trug zu einem offenen, vertrauensvollen und angenehmen Austausch bei.

 

 

 

Auf dem Bild von links nach rechts:

Bürgermeister Michael Lorenz, Landtagsabgeordneter Dr. Martin Brunnhuber, Gabriel Groß, Dr. iur. Clarissa Forster, Christoph Zauner

Dr. Martin Brunnhuber erklärte:

„Ich habe mich schon im Vorfeld sehr auf diesen Besuch in der Max-Aicher-Arena gefreut. Besonders interessiert haben mich die Gespräche mit den Verantwortlichen, der Einblick in den Bundesstützpunkt und die Möglichkeit, den Eisschnelllauf hautnah zu erleben. Beeindruckend ist, welch hervorragende Arbeit hier geleistet wird und dass aktuell zahlreiche Nationalmannschaften das Sommer-Eis in Inzell für ihre Vorbereitung nutzen. Ich wünsche allen Verantwortlichen und Sportlerinnen und Sportlern weiterhin viel Erfolg und freue mich, den Bundesstützpunkt auch künftig zu unterstützen.“

Christoph Zauner zog ein äußerst positives Fazit:

„Ich habe mich sehr über den Besuch von Dr. Martin Brunnhuber und über alle anwesenden Gäste gefreut. Es war ein wunderschöner, interessanter und zugleich sehr herzlicher Nachmittag mit vielen guten Gesprächen und einem offenen Austausch. Besonders beeindruckt hat mich der enge Zusammenhalt und die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Verbände und Institutionen. Die Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG), der Bayerische Eissport-Verband e.V., der DEC Inzell, die Gemeinde Inzell und unser Förderverein Vision Ice e. V. arbeiten gemeinsam an einem Strang. Genau diese partnerschaftliche Zusammenarbeit ist die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft des Bundesstützpunkts Inzell. Ich freue mich sehr auf die kommenden Jahre und bin überzeugt, dass wir gemeinsam noch viel für den Eisschnelllauf und Shorttrack in Inzell erreichen werden.“

Zum Abschluss bedankte sich Christoph Zauner herzlich bei Dr. Martin Brunnhuber sowie bei allen Anwesenden für ihr großes Engagement, die hervorragende Zusammenarbeit und die Unterstützung des Eisschnelllaufs.

Der Besuch machte einmal mehr deutlich, wie wichtig das enge Miteinander von Politik, Sportverbänden, Gemeinde, dem DEC Inzell, der DESG, dem Bayerischen Eissport-Verband, dem Förderverein Vision Ice e. V. sowie den Athletinnen und Athleten ist. Gemeinsam setzen sie ein starkes Zeichen für die Zukunft des Eisschnelllaufs und Shorttracks in Inzell einem der bedeutendsten Wintersportstandorte Deutschlands.